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| 20.07.2007 |
Politiker und Bürger wollen Mehrzweckhalle in Rahlstedt
Politiker und Bürger wollen Mehrzweckhalle in Rahlstedt
Rahlstedt kämpft für eine Mehrzweckhalle. Sie soll auf dem Gelände der ehemaligen Kaffeerösterei an der Scharbeutzer Straße gebaut werden. Bislang ist hier eine neue Dreifeldhalle für das Gymnasium Rahlstedt geplant.
"Für den Bau der neuen Turnhalle hat der Senat schon Geld in zweistelliger Millionenhöhe bewilligt", sagt der Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Günter Frank. "Jetzt muss er sich nur noch bereit erklären, die Differenz zu übernehmen, die bei dem Bau einer entsprechend großen, mit Bühne ausgestatteten Mehrzweckhalle entstünden." An dem Bau der neuen Räumlichkeiten seien Alle interessiert, so Frank: Bürger, die Politiker aller Fraktionen im Ortsausschuss, Schulleiter und Elternvertreter des Gymnasiums sowie der Sportverein AMTV, der in einer großen, zentralen Halle sein Kursus-Angebot erweitern könnte.
Bisher steht im Stadtteil für politische und kulturelle Veranstaltungen nur das Rahlstedt-Center zur Verfügung - und das soll demnächst renoviert werden. "Der Umbau wird drei bis fünf Jahre dauern", sagt Frank. "So lange kann das Center auf keinen Fall als Veranstaltungsort genutzt werden." Eine ursprünglich geplante kulturelle Begegnungsstätte im Bereich des Rahlstedter Bahnhofs werde sich voraussichtlich nicht realisieren lassen, da die Bahn dort mittelfristig Umbauten plane.
Auch Vasco Schultz von der Rahlstedter GAL hält die Errichtung einer Mehrzweck-halle für notwendig. "Auf dem vorgesehenen Gelände lägen die Veranstaltungsräume sehr zentral. Bei Planung und Bau müssten die Rahlstedter aber eingebunden sein."
fru
erschienen am 20. Juli 2007
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